ROGER DE WIN - FROM NASHVILLE TO AMRISWIL
VÖ
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18.09.2026
VÖ 〰️ 18.09.2026
Roger De Wins EP „From Nashville to Amriswil“:
20 Jahre Bühne – und ein völlig neuer Sound!
20 Jahre packende Melodien und emotionale Geschichten: Der Schweizer Musiker Roger De Win (52) feiert sein Bühnenjubiläum mit einer brandneuen EP. Dafür verlässt er seine Komfortzone und wagt zusammen mit dem Schweizer Gitarristen Dave Hasler (u.a. Florian Fox) einen überraschenden stilistischen Befreiungsschlag.
Für das Werk mit dem Titel „From Nashville to Amriswil“ zog es ihn in die legendären Studios von Nashville/USA. Der Sound: Erdiger Rockabilly, feiner Country-Flair und viel Mundart-Poesie - eingespielt mit absoluten Top-Musikern vor Ort. Das Ergebnis zeigt eine völlig neue, raue und authentische Seite des Schweizer Künstlers: reifer, mutiger, einfach anders.
Die Jubiläums-EP ist ein Genre-Crossover aus Mundart- und Nashville-Sound. Roger De Win liefert damit zum 20-jährigen Bühnenjubiläum ein bemerkenswertes Re-Start-Projekt ab, das traditionelles Songwriting mit internationalem Produktionsstandard verbindet – und seinen gewohnten musikalischen Rahmen bewusst sprengt.
Die Songs:
«Choo-Choo»
Der Song lebt vom unverkennbaren Rockabilly-Drive. Ein lebendiger, unverkrampfter Track, der musikalische Klasse mit Spielfreude verbindet und frischen Wind in die Playlists bringt. Der Text? Eine Metapher für verpasste Chancen im Leben.
«Summer 96»
Ein Song wie ein verblassendes Sommerfoto: sehnsüchtig und feinsinnig – getragen vom erdigen Geist Nashvilles. Die perfekte Symbiose aus vertrauter Mundart-Poesie und handgemachtem US-Sound. Alles nach einer wahren Geschichte.
«Mis Dorf, mis Dihei»
Wenn die Stimmen der Kindheit durch die alten Gassen des eigenen Dorfes hallen: eine melancholische Hymne auf die Heimat, die Jugend und pure Nostalgie. Ein berührendes Porträt des Ortes, an dem wir alle einmal aufgewachsen sind.
«Weil»
Roger De Win schrieb den Track, um eine Liebeserklärung in Musik zu verwandeln. Keine übertriebene Romantik, kein Pathos, nur schlichte Metaphern ehrlicher gelebter Gefühle. In der Neufassung erlebt der Song seinen zweiten Frühling.
«Wenn ich geh’n soll, dann sag’s»
Kino für die Ohren und eine unverkennbare Melodie: Der Song gehört laut Kritikern zu Roger De Wins besten Kompositionen. In der Nashville-Fassung unterstreichen rhythmisch-sanfte Westerngitarren die emotionale Tiefe und Kraft seiner Stimme.
«Be Free»
Die Wurzeln des Songs reichen zurück in die 90er. Komponiert auf den Klippen der Bretagne, nun vollendet in Nashville. So erdig, so echt klang Roger De Win nie zuvor. Und in Nashville hiess es: «Wow, der Song hat einen ganz speziellen Vibe.»