PIERRE DASSBACH


Die musikalischen Wurzeln des gefühlvollen Autodidakten liegen in der Bewunderung der handgemachten Musik, dem Beherrschen des Instrumentes und dem harmonischen Fluss und Zusammenspiel der Töne. Die Gitarre entdeckte er mit elf Jahren und kommt seitdem nicht mehr von ihr los.

Es ist ein langer Weg.

Anfangs geprägt von der Musik des Elternhauses (Simon & Garfunkel, Kansas, Billy Joel) der Klassik, des Volksliedes und einem länger anhaltenden Abstecher im Hard/Heavy Bereich, entdeckte er Mitte der 90er in dem Hype der „unplugged“-Reihe des Musiksenders MTV seine Vorliebe zum elementaren, minimalistischen Gerüst eines Liedes.

Eine Gitarre und ein Sänger mit Ecken und Kanten und dem erlaubten Verspieler.

Zu seinen großen Vorbildern zählen heute Reinhard Mey, Klaus Hoffmann und Hannes Wader. Mit wortakrobatischen deutschen Texten, Charme, viel Gefühl, der Frage nach dem Sinn und einer Prise Witz und Ironie sind seine Lieder thematisch breit gefächert und bieten dem Zuhörer nicht nur ein einfaches akustisches Signal sondern bewegen tief in der Seele.

Ja, es ist ein langer Weg.

…und morgen wird nicht wie gestern sein.